Perseverance überschreibt Mars-Fahrstreckenrekord
NASA-Rover Perseverance bricht Mars-Fahrstrecke-Rekord
Forschung, Raumfahrt, Energie
NASA-Rover Perseverance bricht Mars-Fahrstrecke-Rekord
Im Reaktor 4 von Tschernobyl fanden Forschende 37 Pilzarten. Einer davon wächst unter Strahlung besonders schnell – und wurde bereits an Bord der ISS getestet.
Ein 30 Meter langer Sedimentkern aus dem antarktischen Meeresboden belegt Waldbrände in der Kreidezeit – und zeigt, wie aus Regenwald Torfmoore wurden.
Die US-Firma baut zwei modulare Testkörper unter ihre F-104-Flotte. Klassische Windkanäreichen für Hyperschallprogramme zu kurz – einen Starttermin für ihr Raketenprogramm nennt das Unternehmen nicht.
Beim Start der Nachschubmission CRS-35 sahen Dutzende Menschen in der San Francisco Bay Area eine leuchtende Abgaswolke. Die Dragon-Kapsel bringt Solararrays, künstliche Netzhäute und Gehirn-Organoide zur ISS.
Falcon 9 bringt Dragon mit 6.300 Pfund Fracht und iROSAs zur ISS
Dutzende Beobachter in der Bay Area sahen nach dem Frühabend-Start der Dragon-Kapsel ein leuchtendes Phänomen am Himmel. NASA und SpaceX hatten es nicht vorhergesagt.
Die WMO erwartet bis Dezember eine Pazifik-Anomalie von rund +3,7 °C – ein Höchststand seit Messbeginn. Weltweit bereits Folgen von Dürre, Waldbränden und Überschwemmungen.
Zwei Facharbeiten zeigen, wie ein US-Isolat des Tomatenvirus TSWV erstmals als infektiöser Klon rekonstruiert wird – und warum die HIV-Viruslast den Verlauf einer Lymphomerkrankung kaum bestimmt.
Rund 17.500 mph bei der Rückkehr – aber ohne laufende Triebwerke. Was die Mach-25-Zahl des Space Shuttle bedeutet und warum der Vergleich mit der SR-71 Blackbird in die Irre führt.
Die NASA hat eine Hubble-Aufnahme veröffentlicht, in der Galaxien und Lichtbögen ein lächelndes Gesicht ergeben. Die Ursache: gravitative Linsenbildung.
Die NASA will mit Messgeräten prüfen, ob unter dem Marius Hills Pit ein gewaltiges Lavatunnel-System liegt – und ob es als Schutz für künftige Mondbewohner taugt.
In Meteoriten fand ein Oxforder Team Wasserstoff, der nicht durch Verunreinigung erklärbar ist – ein Hinweis darauf, dass Wasser Teil des Planeten von Anfang an war.
Johns-Hopkins-Forscher steuern winzige Medikamententransporter per Magnetfeld an erkranktes Herzgewebe. Amazon will parallel die Zahl seiner Roboterarme mehr als verdoppeln.
Mehr als 6.300 Pfund Fracht, darunter der letzte Satz ISS-Solararrays und Versuche zu künstlichen Netzhäuten: SpaceX startet am Dienstag den 35. Versorgungsflug der NASA.
Radar-Messungen der ESA zeigen: Unter dem Masaya in Nicaragua füllt sich ein tiefer Magmaspeicher, während ein flacher schrumpft – ein Hinweis auf ein bislang übersehenes Doppelsystem, aber kein Warnsignal.
Eine Laborstudie kombiniert das Wurmkurmittel Mebendazol mit dem EGFR-Hemmer Gefitinib. Bei resistiven Lungentumorzellen und in Mäusen bremste die Kombination das Wachstum deutlich – Tumore verschwanden jedoch nicht.
Die Falcon 9 ist am 13. Oktober um 6:33 Uhr Eastern Time von Cape Canaveral gestartet. An Bord: das letzte Paar ISS-Solararrays, Fracht für die Raumstation und der defekte Canadarm2.
Mehr als 11.000 Bilder, 8,5 Stunden Audiomitschnitte und von der Crew kommentierte Aufnahmen: Die NASA hat den Monddatensatz der Artemis-II-Mission freigegeben – erstmals seit der Apollo-Zeit überwiegend von Menschen erfasst.
Ein Signal aus der Frühzeit des Kosmos: Forscher haben den fernsten schnellen Radioblitz in einer jungen Zwerggalaxie verortet. Was FRBs sind, woher sie kommen – und was sie über das Universum verraten.
Wissenschaftler registrieren 17,6-Meter-Welle vor Vancouver Island – proportional extremstes je registriertes Ozeanevent
Astronomen haben den bislang fernsten Fast Radio Burst zugeordnet: FRB 20240304B stammt aus einer metallarmen Zwerggalaxie, die vor rund 3 Milliarden Jahren Sterne bildete. Die Ursache der rätselhaften Radioblitze bleibt offen.
Fields-Medaillengewinner Duminil-Copin zeigt sich verzweifelt über KI-Lösungen
Eine Boje maß vor Kanadas Westküste eine 17,6-Meter-Welle bei moderatem Seegang. Die Auswertung zeigt, wie das zufällige Zusammentreffen mehrerer Wellenformen entstehen kann.
Beim 14. Testflug erreichte die Oberstufe erstmals den Orbit und setzte 26 Starlink-V3-Satelliten aus. Beide Stufen landeten jedoch im Meer. Die vollständige Wiederverwendung – entscheidend für die Wirtschaftlichkeit – steht noch aus.
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