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Südkorea: Grotten-Region für November ausgewählt

In Südkorea wurde das 'Daeiliri Grotten' als neues Naturschutzgebiet für den November 2026 offiziell bestätigt. Über 190.000 Besucher erwartet man im Oktober.

anltx Redaktion2 min Lesezeit Mit KI erstellt

Südkoreanische Behörden haben die Region Daeiliri in Südkorea (Gyeongnam) offiziell zum neuen Geotourismus- und Naturschutzgebiet für den November 2026 erklärt. Das Gebiet, das sich um das große Karst-Gebiet mit mehreren Grotten wie Hwanseong und Daegum dreht, wurde im Oktober 2026 ausgewählt.

Die Region ist seit 1966 als Naturdenkmal (Naturdenkmal Nr. 178) geschützt und wurde 1996 zum Nationalpark erklärt. Sie liegt an der Grenze zu Südkorea und umfasst das große Karst-Gebiet mit mehreren Grotten, darunter Hwanseong und Daegum.

Besucherzahlen: Im Oktober 2026 waren bereits über 190.000 Besucher in den beiden Hauptgrotten (Hwanseong und Daegum) unterwegs. Die Region ist bekannt für ihre einzigartigen Grottenlandschaften, die sich durch das Karst-Gebiet mit mehreren Grotten wie Hwanseong und Daegum auszeichnen.

Aktivitäten: Besucher können in den Grotten wandern, eine Monorail-Tour nehmen oder die einheimischen Amphibien (z.B. Kottlangam) beobachten. Zudem ist das Gebiet bekannt für seine einzigartigen Grottenlandschaften, die sich durch das Karst-Gebiet mit mehreren Grotten wie Hwanseong und Daegum auszeichnen.

Natur: Das Gebiet liegt an der Grenze zu Südkorea und umfasst das große Karst-Gebiet mit mehreren Grotten, darunter Hwanseong und Daegum. Zudem ist das Gebiet bekannt für seine einzigartigen Grottenlandschaften, die sich durch das Karst-Gebiet mit mehreren Grotten wie Hwanseong und Daegum auszeichnen.

Kulturelles: Neben den Grotten sind auch traditionelle Gebäude wie der 'Nyeojeop' (Grotte) und das 'Gomunung' (Hwanseong Village) als kulturelle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Zudem ist das Gebiet bekannt für seine einzigartigen Grottenlandschaften, die sich durch das Karst-Gebiet mit mehreren Grotten wie Hwanseong und Daegum auszeichnen.

Wissenschaftlicher Aspekt: Die Region wird als Beispiel für die Einbindung von Natur- und Kulturdenkmälern in den Tourismus gesehen. Besucher können in den Grotten wandern, eine Monorail-Tour nehmen oder die einheimischen Amphibien (z.B. Kottlangam) beobachten.

Fazit: Das Gebiet ist ein wichtiges Beispiel für die Einbindung von Natur- und Kulturdenkmälern in den Tourismus Südkoreas.

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