WirtschaftOpenAI widerlegt exponentielle Zeit-Hypo

OpenAI-Entdeckung: Exponentielle Zeit-Hypothese widerlegt

Ein mathematischer Beweis wurde widerlegt, der jahrzehntelang in der Informatik stand. Sam Altman bestätigt: OpenAI hat hunderte Millionen für Mathematik aufgewendet und weitere Entdeckungen vor sich haben.

anltx Redaktion2 min Lesezeit Mit KI erstellt

Die Annahme, dass die Zeit, die benötigt wird, um bestimmte Probleme zu lösen, mit zunehmender Komplexität exponentiell steigt, wurde von OpenAI und Anthropic widerlegt. Dies hat eine ganze Forschungsbasis in der theoretischen Informatik 'irrelevant' gemacht.

Peter Jonsson aus Linköping University erwartet, dass sein Werk im nächsten Monat präsentiert wird, da die zugrundeliegende Hypothese falsch ist. "Die meisten meiner Papiere sind nicht mehr gültig," sagte er. Daniel Lokshtanov von UC Santa Barbara schätzt, dass rund 50 seiner Publikationen entweder wertlos oder erneut überprüft werden müssen.

Sam Altman aus OpenAI sympathisiert mit den Mathematikern, die sich über die chaotische Ausbreitung der Ergebnisse beschweren. Er bestätigt jedoch, dass das Unternehmen hunderte Millionen Dollar für mathematische Probleme aufgewendet hat und weitere Entdeckungen vor sich haben. "Wir haben mehr als nur die veröffentlichten Beweise," sagte er.

Die Auswirkungen auf die Kryptographie sind bedenklich, da diese Technologie auf der Annahme basiert, dass bestimmte mathematische Probleme praktisch unlosbar sind. Mit dem Widerlegen dieser Hypothese könnten Sicherheitsprotokolle gefährdet sein. Die Forscher fordern weiterhin menschliche und KI-assistierte Arbeit, um Missverständnisse über die Berechnung zu identifizieren.

Die Quellen zeigen, dass die Kommunikation der Ergebnisse oft mangelhaft ist und es viele Fehler gibt. Dies hat die Forscher dazu gebracht, sich selbst zu überprüfen, was sie als 'slop-level' oder fehlerhafte Ergebnisse betrachten. Die Experten warnen vor dem psychologischen Druck, den diese schnellen Annihilierungen für Wissenschaftler bedeuten.

Die Quellen belegen, dass OpenAI eine neue Strategie verfolgt, um ihre Entdeckungen zu kommunizieren, obwohl dies Kritik aus der Mathematik hervorgebracht hat. Der Fokus liegt auf der Kommunikation anstatt auf der sofortigen Veröffentlichung aller Ergebnisse.

Wie geht es weiter:

  • Veranstaltungen: Peter Jonsson wird am IEEE Symposium on Foundations of Computer Science in zwei Wochen präsentiert.
  • Forschungsprojekte: Die Universität Linköping plant, ihre eigenen und andere Papiere zu überprüfen, die auf der ETH-Hypothese basieren.
  • Kryptographie: Experten warnen vor potenziellen Sicherheitslücken, da die mathematischen Grundlagen der Sicherheit bedroht sind.

Die Quellen geben keine Prognosen für zukünftige Entwicklungen ab. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft und Finanzen werden nicht bewertet.

Quellen

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