IISc Professor Prathosh AP: Shastras stärken KI-Kritisches Denken
In einem Video, das am 4. November 2026 veröffentlicht wurde, hat Professor Prathosh AP (IISc Bengaluru) die Relevanz indischer traditioneller Lernmethoden in der Ära der künstlichen Intelligenz hervorgehoben. Citing IIT-Studenten, die unter seiner Anleitung Sanskrit und Shastras studieren, argumentiert er, dass solche Studien über das reine Materialerfolg hinausgehen. Ein Student habe fünf Jahre Nyaya Shastra gelernt, um den Professor zu beweisen, dass seine Argumente falsch seien; der Professor begrüßte diesen Ansatz.
Prathosh AP stellt fest, dass die Frage nach dem Ziel der Schastras nicht nur darin besteht, moderne Wissenschaft zu antizipieren, sondern auch, wie man moderne Technologien verantwortungsvoll verwaltet. Er verweist auf das Mahabharata und die Transformer-Architektur, um zu betonen, dass Algorithmen so konstruiert werden sollten, dass sie das Wohlergehen des Menschen fördern.
Zu den drei Dimensionen der Shastrastudien zählt er: intellektuell (Entwicklung von Denk- und Mathematikfähigkeiten), sozial (technologische Verantwortung) und metaphysisch (Freiheit). Er erwähnt zudem eine spezifische Experimentiermethode, wonach ein Schüler nach 12 Jahren Nyaya Shastra in einem Jahr Quantenphysik und Mathematik lernen könnte. Zudem stellt er die Notwendigkeit von Mathematik als „Sprache" für das Denken klar heraus: "Study math if you want to understand AI".
Die Quellen (IISc Today, Business Today, LiveMint) bestätigen diese Aussagen ohne weitere Details zu spezifischen Produkten oder Finanzdaten.
Quellen
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