WirtschaftShiny Hunters greift H&M an

H&M cyberattack by Shiny Hunters: Company investigates data breach

H&M: Cyberattack durch Shiny Hunters – Company sagt, keine Kundendaten kompromittiert, vorheriger Angriff auf ASOS

anltx Redaktion2 min Lesezeit Mit KI erstellt

Was ist passiert

H&M teilt mit, dass die schwedische Modemarke H&M von einem Cyberangriff durch die Hackergruppe Shiny Hunters betroffen ist. Der Angriff fand letzte Woche statt. Die Hackergruppe zuvor bereits ASOS befallen.

Wichtigste Details

  • H&M zufolge wurde keine Kundendaten oder Firmendaten kompromittiert, sagt ein Sprecher der Times
  • Zahlungsinformationen wurden nicht kompromittiert
  • H&M hat den Informationskommissar des Vereinigten Königreichs (ICO) noch nicht kontaktiert, da keine Evidenz daten kompromittiert wurde
  • ASOS erklärte ebenfalls: Zahlungsmethoden und Passwörter nicht kompromittiert, aber Namen und Kontaktinformationen könnten betroffen sein
  • The Foschini Group hat ebenfalls einen Cybersecurity-Vorfall in UK-Operationen gemeldet (Marken Phase Eight, Hobbs, Whistles)
  • H&M verzeichnet im laufenden Geschäftsjahr zweiten aufeinander folgenden Rückgang: um 0,7% im Jahr 2024 und um 2,6% im jüngsten Geschäftsjahr, Umsatz 228.285 Mio. Schwedische Kronen ($22.78 Mio.)
  • Bruttomarge hatte sich bis 2025 erholt und bei 53,4% stand

Was ist neu

Erneut ein Cyberangriff in der Modebranche durch Shiny Hunters, nachdem zuvor ASOS betroffen wurde.

Warum relevant, für wen

Cybersecurity-Risiko für große Einzelhandelsmarken. Wächstende Bedrohung von organisierten Cyberkriminellenetzwerken für internationale Unternehmen. Internationaler Währungsfonds (IWF) warnt vor KI-gestützten Cyberattacken für das globale Finanzsystem.

Was ist noch unklar

Vollständiger Umfang des Vorfalls bleibt unklar, bis Untersuchung abgeschlossen und unabhängig verifiziert wurde. Beziehungen zwischen Shiny Hunters und anderen Cyberkriminellenetzwerken variieren.

Wie geht es weiter

H&M untersucht den Vorfall und hat einen dritten-party Digital-Forensics-Experten engagiert. Untersuchung soll klären, ob Systeme kompromittiert wurden, welche Informationen zugegriffen oder gestohlen wurden. H&M hat bisher keinen Kontakt mit dem ICO im Vereinigten Königreich aufgenommen.

Quellen

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