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Guardia Civil kauft Fernzugriffssystem für Smartphones

Die Guardia Civil hat ein System für den Fernzugriff auf Android- und iPhone-Geräte gekauft. Details zum Preis und Funktionsumfang fehlen noch.

anltx Redaktion1 min Lesezeit Mit KI erstellt

Am 19. Oktober 2026 wurde im Boletín Oficial del Estado (BOE) bekanntgegeben, dass die Guardia Civil mit der Firma Fortier Europe S.L.U. einen Vertrag für ein technisches System abgeschlossen hat. Das Ziel ist es, Ermittlungen auf Smartphones zu führen, ohne diese physisch in die Hände nehmen zu müssen. Der Vertrag umfasst eine Summe von 2,5 Millionen Euro (inklusive Steuern).

Das System soll dem Personal ermöglichen, Software auf den betroffenen Geräten auszuführen und Informationen sowie Kommunikationen abzurufen. Die Quellen betonen jedoch deutlich: Es ist nicht möglich, jeden Smartphone ohne Ausnahme zu erreichen. Eine solche Maßnahme erfordert eine gerichtliche Entscheidung basierend auf der "Ley de Enjuiciamiento Criminal" (LECrim). Nur für bestimmte Straftaten wie Terrorismus oder Delikte gegen die Staatsordnung ist dies zulässig.

Die Quellen geben keine weiteren technischen Details preis, z. B. ob ein physischer Zugriff notwendig ist oder welche spezifischen Funktionen das System bieten soll. Es wird zudem nicht erwähnt, wer die Hersteller der zugrundeliegenden Software ist. Die genaue Funktionsweise bleibt unklar, da die veröffentlichten Dokumente diese Aspekte nicht detailliert beschreiben.

Quellen

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