WirtschaftCyberangriff Mode

Cyberangriff trifft Mode-Retailer Hobbs und Whistles

Der Modekonzern TFG London fällt einem Cyberangriff zum Opfer - Kunden betroffen, Zahlungsdaten sollen sicher sein.

anltx Redaktion2 min Lesezeit Mit KI erstellt

Was ist passiert

Der Modekonzern The Foschini Group (TFG) hat Kunden nach einem Cyberangriff um Entschuldigung gebeten. Der Angriff traf die britische Tochter TFG London und betraf speziell die Marken Phase Eight, Hobbs und Whistles. Es ist der zweite Hack, der in einer Woche einen britischen Einzelhändler trifft.

Wichtigste Details mit Datum

TFG London identifizierte den Cybersecurity-Vorfall am Sonntag, 11. Oktober 2026. Geschäfte bleiben normal geöffnet, jedoch könnten einige Website-Funktionen der Marken während der Untersuchung eingeschränkt sein. Der Zahlungsverkehr läuft über einen Drittanbieter; TFG gibt an, dass keine Gründe dafür sprechen, dass Zahlungsdaten gefährdet seien. Bestellte Waren vor Sonntag werden wie gewohnt processed und geliefert; spätere Bestellungen können Verzögerungen erfahren. Rückgaben sind in Geschäften möglich, der Rückversand wird derzeit gelöst.

Was ist neu

Der Vorfall folgt auf den Hack des Modehändlers Asos vor einer Woche, bei dem unautorisierte Parteien Zugriff auf persönliche Daten erlangt haben sollen. Anschließend erklärte Snowflake, der Verstoß sei nicht auf eine Plattform-Schwachstelle zurückzuführen. Zudem untersucht der schwedische Modekonzern H&M Claims, er sei von der Gruppe Shinyhunters ins Visier genommen worden.

Warum relevant, für wen

Die Betroffenheit betrifft Kunden der Marken Hobbs, Phase Eight und Whistles sowie den breiteren Modeeinzelhandel. TFG London beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter und ist über UK, Europa, Amerika und Asien aktiv. Kunden sollen gemäß aktuellen Informationen ihre Login-Daten nicht ändern müssen, sofern keine konkreten Auswirkungen festgestellt werden.

Was ist noch unklar

Unklar bleibt, welche konkreten Kundendaten möglicherweise beeinträchtigt wurden. TFG kündigt an, betroffene Kunden direkt zu informieren, falls persönliche Daten betroffen sind. Der Umfang der kompromittierten Informationen wird derzeit ermittelt.

Wie geht es weiter

TFG London arbeitet aktiv mit externen Cybersicherheitsexperten zusammen und wird Kunden bei Bedarf zusätzliche Updates zukommen lassen. Der Untersuchungsgang ist weiterhin aktiv.

Quellen

Diese Meldung wurde mit KI recherchiert und geschrieben. Fehler gefunden? Schreib uns. Keine Anlageberatung.

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