AT&T: Datenleck-Strafe beginnt Ende 2026 mit Checks
Am 2. Oktober 2026 hat das US-Texas-Gericht den Abschluss der Vereinbarung zum Settlement (Auszahlung) für die Datenleck-Strafe von AT&T genehmigt. Die Auszahlungen werden ab Ende 2026 beginnen und bis Anfang 2027 gehen können, je nach Ablauf des Appeal-Verfahrens. Das Gericht hat eine Frist von 60 Tagen gesetzt, innerhalb derer die Zahlung per elektronischem Transfer oder Papiercheck erfolgen muss.
Die Klage basiert auf zwei Datenlecks im März und Juli 2024. Insgesamt wurden über 7,6 Millionen aktive Kunden sowie 65,4 Millionen ehemalige Kunden betroffen. AT&T hat sich für eine Auszahlung von insgesamt 177 Millionen US-Dollar bereit erklärt, ohne die Schuldigkeit zu zugeben.
Die Höhe der einzelnen Beträge hängt vom Status des Klägers ab: Mitglieder der "AT&T 1 Settlement Class" können bis zu 5.000 USD erhalten, wenn sie Nachweise über verlorene finanzielle Verluste im Zusammenhang mit dem März-Leck vorlegen. Mitglieder der "AT&T 2 Settlement Class" (verursacht durch den Juli-Leck) können bis zu 2.500 USD erhalten.
Die Auszahlung wird entweder per elektronischem Transfer oder als Papiercheck erfolgen. Die Frist zum Einreichen von Anträgen war Ende 2025. Nach dem Abschluss des Verfahrens hat AT&T 30 Tage, um eine Berufung einzureichen; die Frist endet am 2. November 2026.
Die Quellen belegen, dass die Auszahlung ab Ende 2026 erfolgen wird, wobei viele Empfänger möglicherweise bis Anfang 2027 warten müssen.
Quellen
AT&TDatenleckSettlementUSAZahlungen
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