AT&T: $177M Settlement für Datenverletzungen
Am 2. Oktober 2026 hat das US-Texas-Gericht den Abschluss des Settlements für AT&T bestätigt. Das Unternehmen hat zwei Cyberangriffe im Jahr 2024 eingestuft, bei denen Daten wie Passwörter und Social Security Numbers an die Öffentlichkeit gelangten. Obwohl AT&T keine Schuld zugegeben hat, vereinbarte es eine Zahlung von insgesamt $177 Millionen, um alle betroffenen Personen zu entschädigen.
Die Auszahlungen werden in zwei Klassen unterteilt: Mitglieder der ersten Klasse können bis zu $5.000 erhalten, wenn sie einen dokumentierten finanziellen Verlust nach dem März-2024-Angriff belegen. Die zweite Klasse bietet eine Zahlung von bis zu $2.500 für Verluste ab April 2024 oder als pro rata Anteil der verbleibenden Mittel.
Die ersten Zahlungen sind nicht sofort möglich, da die Frist zum Einreichen einer Klage am 18. Dezember 2025 verstrichen ist. Stattdessen wird das Geld elektronisch oder per Post innerhalb von 60 Tagen nach dem effektiven Datum ausgezahlt. Der effektivste Termin liegt schätzungsweise im November 2026, wenn die Frist zur Berufung abläuft.
Die Zahlungsbeträge werden nicht direkt an Hardware oder Smartphones verteilt, sondern als Geldguthaben für die betroffenen Kunden. Die Quellen nennen keine spezifischen Produkteigenschaften; es handelt sich um eine juristische Lösung für Millionen von Nutzern.
Quellen
AT&TCybersecuritySettlementZahlung2026
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