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Ihm zufolge sei bislang kein anderer Stern – lebend oder tot – je glaubwürdig als grün gemeldet worden. „Es überraschte mich selbst, dass diese extrem dichten Sterne Farben erzeugen, mit denen niemand gerechnet hat&quot; (sinngemäß übersetzt).</p>\n<h2 id=\"kein-stern-ist-nah-genug-die-farbe-ist-berechnet\">Kein Stern ist nah genug – die Farbe ist berechnet</h2>\n<p>Kein weißer Zwerg steht der Erde so nahe, dass man seine Farbe direkt sehen könnte. Das Team rechnet sie deshalb aus Spektren heraus, die Astronomie routinemäßig aufnehmen. Ein Spektrum beschreibt, wie Sternlicht nach Wellenlängen aufgefächert ist – vergleichbar mit einem Prisma, das Sonnenlicht in einen Regenbogen zerlegt. Die Spektren wurden durch ein Modell des menschlichen Farbsehens geschickt.</p>\n<h2 id=\"warum-weisse-zwerge-aus-dem-raster-fallen\">Warum Weiße Zwerge aus dem Raster fallen</h2>\n<p>Weiße Zwerge sind die dichten Reste sonnenähnlicher Sterne. 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